Allgemein

Wir suchen Schlafplätze für Gäste und Kinderbetreuung

Schlafplätze & Kinderbetreuung anyone?

Ihr Lieben, uns haben bereits Nachrichten erreicht von Menschen, die von weiter weg gerne zum Fest kommen möchten und einen Schlafplatz bräuchten.. Nun seid ihr gefragt: wer hätte einen Schlafplatz für das WE vom 9.-11. Juni frei? Einzelne Abende könnten auch schon helfen ;) Schreibt uns am besten an ladiyfest.kiel [at] posteo.de. Schreibt uns ebenfalls gerne, wenn ihr einen Schlafplatz sucht. Wir vermitteln euch dann eure Kontaktdaten <3

Außerdem suchen wir noch Menschen, die sich vorstellen könnten, eine Kinderbetreuung zu übernehmen. Wichtig hierbei: die Kinderbetreuung müsste ebenfalls flti* sein.

Bald gehts los, wir freuen uns schon mega doll!

Leitfaden 2.0

Für das erste laDIYfest haben wir im Jahr 2014 einen Leitfaden zum Umgang miteinander geschrieben. Vieles gilt noch heute, vieles hat sich seither jedoch auch geändert. Wir haben uns noch mal an den Text gesetzt und diskutiert, verändert und ergänzt..

Hier nun also die überarbeitete Version des Plädoyers für ein freundliches und respektvolles Miteinander auf Augenhöhe! Viel Spaß beim Lesen <3

Die alte Version aus dem Jahr 2014 findet ihr auch noch mal unten kursiv und eingerückt.

Das laDIYfest Kiel will kreativer Freiraum sein für interessierte Menschen, die die gesellschaftlichen Strukturen hinterfragen und gesellschaftliche Normen aufbrechen und neu denken möchten. Ein Raum für Menschen, die sich zusammen innerhalb von drei Tagen sowohl kreativ als auch politisch weiterbilden und viele neue Dinge voneinander erfahren und diese weitertragen wollen. Das Fest wird von einer Orga-Gruppe (das sind wir, die Autor_innen dieses Textes) vorbereitet. Die Personen, die die einzelnen Programmpunkte füllen, sind entweder auf uns zugekommen oder wurden von uns eingeladen. Das DIY in laDIYfest heißt: ihr seid keine Konsument_innen, sondern gestaltet das Fest mit. Das bedeutet, wir tragen gemeinsam die Verantwortung für das Gelingen der Veranstaltung. In den letzten Jahren hat sich gezeigt, dass manche Menschen auf dem Fest eine hohe Erwartungshaltung gegenüber den Organisator_innen an den Tag legen. Bringt euch mit ein, mit euren Ideen, eurer Unterstützung, kritischen Gedanken, inspirierender Motivation,…. Oder einfach einer Essensspende. Damit sich alle wohlfühlen, haben wir einige Punkte gesammelt, die ein freundliches und respektvolles Miteinander gewährleisten sollen. Oft finden Ausschlüsse und Diskriminierungen unbeabsichtigt und auf Grundlage eines mangelnden Bewusstseins statt. Bewusstes und reflektiertes Handeln bilden daher die Grundlage für einen weitestgehend sicheren Raum für alle Teilnehmenden.

1. Herzlich Willkommen beim laDIYfest Kiel:
Mit dem laDIYfest möchten wir interessierte Menschen erreichen, die Lust haben, sich mit queer-feministischen Themen auseinanderzusetzen und die Interesse haben, die gesellschaftlich konstruierten Strukturen kritisch zu hinterfragen. Die Veranstaltungen sind für cis-Männer nicht zugänglich. Leider sind die Räumlichkeiten der Hansa 48 nur eingeschränkt barrierefrei.

2. It’s all about respect:
Ziel des laDIYfest Kiel ist es, sich gemeinsam mit dem gesellschaftlichen System, in dem wir leben, auseinanderzusetzen und aus feministischer Perspektive Strukturen zu hinterfragen, zu kritisieren und anzugreifen. Es geht darum, dass wir uns unterstützen und stärken möchten. Und wir möchten uns den patriarchalen Strukturen dieser Gesellschaft, die für so viele Menschen dermaßen diskriminierend und lebensbedrohlich sind, mit gemeinsamer Kraft entgegen stellen und diese am liebsten für immer abschaffen. Wir möchten uns an diesem Wochenende begegnen und erfahren, was uns bewegt und welche Kämpfe jede*r einzelne tagtäglich führen muss. Nicht für alle Personen ist es einfach oder alltäglich, einen Raum wie das laDIYfest zu nutzen. Ängste und Unsicherheiten zeigen sich auf verschiedene Weise. Personen aufgrund ihres äußeren Erscheinungsbildes abzuwerten, trägt nicht zu einer guten Atmosphäre bei. Wir begegnen uns mit gegenseitigem Respekt und hören einander zu.

3. No means No! Nein heißt Nein
Fühlt sich eine Person diskriminiert, belästigt bzw. in ihren persönlichen Grenzen verletzt, gilt dieses Gefühl als wegweisend. Akzeptiere die Grenzen deines Gegenübers!

4. Each One Teach One:
Wir können und möchten alle von- und miteinander lernen. Dafür ist es wichtig zu beachten, dass auch Sprache und Wissen ausschließend sein können. Denkt daran, eure Gedanken nachvollziehbar zu machen und scheut euch nicht, nachzufragen. Viele Fragen, viele Antworten – und wir können gestärkt und motiviert aus der Veranstaltung gehen. Als themeninteressierte*r oder Feminist*in musst du kein wandelndes Fachwörterbuch sein. Zudem bitten wir alle sensibel für die eigene Sprache zu sein und ggf. direkt (auch ohne Nachfrage) Begriffe kurz zu erklären.
Für die einzelnen Veranstaltungen auf dem Fest bedeutet das auch, dass jede_r mitverantwortlich ist für ein gutes Gespräch. Der Inhalt der einzelnen Programmpunkte wird von den Referent_innen bestimmt, die nicht identisch mit den Organisator_innen des Festes sind. Fällt euch hier also etwas negativ auf, sprecht es an Ort und Stelle an und gestaltet das Fest selbst mit.

5. Das Prinzip Zuhören:
Zu einem respektvollen Umgang miteinander gehört es auch, deine*n Gegenüber ausreden zu lassen. Erst zuhören, nachdenken, dann fragen und handeln. Ob in der Pause, der Kneipe oder in den einzelnen Veranstaltungen: bringt euch ein und ermuntert andere, das zu tun.

6. Sorry liebe Raucher*innen:
Geraucht werden kann unter freiem Himmel. Alle Räumlichkeiten der Hansa48 sind rauchfreie Zone, ausgenommen davon ist der Holzraum für die Party am Samstag. Denkt bitte auch daran, den Hof der Hansa so wie anderorts sauber zu halten. Also Kippen in den Ascher.

7. Hunde und andere Tiere:
Tiere jeder Art bitte nur draußen und nicht in den Gebäuden.

8. Fotos:
Wenn ihr fotografieren wollt, fragt die Menschen vorher, ob sie damit einverstanden sind. Jeder Mensch genießt seine Privatsphäre und nicht jede*r möchte sich später im Internet oder auf privaten Rechnern wiederfinden.

9. Party und Kneipenabend:
An diesem Abend kommen Künstler*innen, die den Mut haben, sich auf die Bühne zu stellen und teilweise das erste Mal in ihrem Leben zu performen. Allein für ihren Mut haben sie unseren Respekt verdient. Habt Spaß, tanzt, seid ausgelassen, achtet aufeinander und nehmt Rücksicht. Bitte denkt hier besonders an die Anwohner_innen und verhaltet euch im Außenbereich ab 22 Uhr einigermaßen leise.
Wir versuchen, einen Ort zu schaffen, an dem Personen, die durch das Patriarchat Unterdrückung und Abwertung erfahren, sorgloser und freier als sonst sein können. Cis-Männer haben daher keinen Zugang. Die damit einhergehende Ausgrenzung von Personen, die wir aufgrund ihres Aussehens für cis-Männer halten, ist ein Problem des FLTI*-Konzeptes. Wir möchten alle Menschen, die ein Interesse haben, den FLTI* Raum im Sinne des Festes zu nutzen, ermuntern, uns das mitzuteilen – ihr seid herzlich willkommen, genau wie alle, die sich nicht in FLTI* wiederfinden und trotzdem kommen möchten. Wir lesen euch vielleicht falsch und das ist verletzend. Es ist nicht zu entschuldigen, dass Menschen aufgrund ihres Aussehens ausgegrenzt werden. Der Ort der Veranstaltung – die Hansa48 – ist kein FLTI*-Projekt, deswegen kam es auf den vergangenen Festen immer wieder dazu, dass Leute vorbei kamen, ohne zu wissen, dass das laDIYfest ein FLTI*-Fest ist. Diese Leute werden von den Nutzer_innen des Festes oder von den Organisator_innen gebeten, wieder zu gehen, was meistens gut klappt. Das hat jedoch den Nachteil, dass Menschen für cis-Männer gehalten werden, die gar keine sind. Für dieses Problem gibt es bisher keine gute Lösung.

10. Das ganze Leben ist ein Lernprozess:
Wir machen das zwar nicht zum ersten Mal, aber vieles ist neu und spannend und aufregend. Deswegen gibt es bestimmt Dinge, die wir an dieser Stelle vergessen haben. Wir freuen uns daher auf eure Gedanken, Wünsche und Kritik. Bitte beachtet jedoch, dass wir den Inhalt und die Durchführung der einzelnen Programmpunkte nicht detailliert kennen. Sehr gut für eine Lösung ist es daher, die Referent_innen direkt anzusprechen.
Also:
Fühlt euch wohl, reflektiert, handelt mit Bedacht und habt jede Menge Spaß beim laDIYfest in Kiel!
Wir freuen uns auf euch.


Plädoyer für ein freundliches und respektvolles Miteinander auf Augenhöhe [Version 2014]

Das laDIYfest Kiel will kreativer Freiraum sein für interessierte Menschen, die die gesellschaftlichen Strukturen hinterfragen und gesellschaftliche Normen aufbrechen und neu denken möchten. Ein Raum für Menschen, die sich zusammen innerhalb von drei Tagen sowohl kreativ, als auch politisch weiterbilden und viele neue Dinge voneinander erfahren und diese weitertragen wollen.

Damit sich alle wohlfühlen, haben wir einige Punkte gesammelt, die ein freundliches und respektvolles Miteinander gewährleisten sollen. Oft finden Ausschlüsse und Diskriminierungen unbeabsichtigt und auf Grundlage eines mangelnden Bewusstseins statt. Bewusstes und reflektiertes Handeln bilden daher die Grundlage für einen sicheren Raum für ALLE.

1. Herzlich Willkommen beim laDIYfest kiel:
Mit dem laDIYfest möchten wir interessierte Menschen erreichen, die Lust haben sich mit queer-feministischen Themen auseinanderzusetzen und die Interesse haben, die gesellschaftlich konstruierten Strukturen kritisch zu hinterfragen. Das könnt ihr alle sein: Lesbian, Gay, Bisexual, Transgender, Queer, Questioning, Bigender, Intersex, A, cis-Frauen und cis-Männer.

2. It’s all about respect:
Sexistische, LGBTIQ-feindliche , rassistische, faschistische, antisemitische, antimuslimische, islamophobe, nationalistische, homophobe, klassistische, ableistische, lookistische und alle weiteren denkbaren diskriminierenden Handlungen, Belästigungen und Gesinnungen werden nicht toleriert! Wir begegnen uns als Menschen und mit gegenseitigem Respekt.

3. No means No! Nein heißt Nein: Das Prinzip der Definitionsmacht.
Wir beziehen uns auf das Prinzip der Definitionsmacht. Fühlt sich eine Person diskriminiert, belästigt bzw. in ihren persönlichen Grenzen verletzt, gilt dieses Gefühl als wegweisend. Akzeptiere die Grenzen deines Gegenübers!

4. Each One Teach One:
Wir können und möchten alle von- und miteinander lernen. Dafür ist es wichtig zu beachten, dass auch Sprache und Wissen ausschließend sein können. Denkt daran eure Gedanken nachvollziehbar zu machen und scheut euch nicht nachzufragen. Viele Fragen, viele Antworten – und wir können gestärkt und motiviert aus der Veranstaltung gehen.

5. Das Prinzip Zuhören:
Zu einem respektvollen Umgang miteinander gehört es auch deine*n gegenüber ausreden zu lassen. Erst zuhören, nachdenken, dann fragen und handeln.

6. Sorry liebe Raucher*innen:
Geraucht werden kann unter freiem Himmel. Alle Räumlichkeiten der hansa48 sind rauchfreie Zone.

7. Fotos:
Wenn ihr fotografieren wollt, fragt die Menschen vorher, ob sie damit einverstanden sind. Jeder Mensch genießt seine Privatsphäre und nicht jede*r möchte sich später im Internet oder auf privaten Rechnern wiederfinden.

8. Open-Mic-Session und Kneipenabend:
An diesem Abend kommen Künstler*innen, die den Mut haben sich auf die Bühne zu stellen und teilweise das erste Mal in ihrem Leben zu performen. Allein für ihren Mut haben sie unseren Respekt verdient. Habt Spaß, tanzt, seid ausgelassen, achtet aufeinander und nehmt Rücksicht.

9. Das ganze Leben ist ein Lernprozess:
Auch wir machen das zum ersten Mal, vieles ist neu und spannend und aufregend. Deswegen gibt es bestimmt Dinge, die wir an dieser Stelle (unbeabsichtigt) vergessen haben. Wir freuen uns daher auf eure Gedanken, Wünsche und Kritik.

10. Rücksichtsvoll(er) durch den Alltag:
Nehmt diesen Leitfaden mit in euern Alltag und unterstützt euch und weitere Menschen in einem rücksichtsvollen und freundlichen Miteinander, denn so macht das Zusammensein mit Menschen einfach viel mehr Freude.

Wir hoffen es nicht, ABER solltet ihr euch zu irgendeinem Zeitpunkt diskriminiert oder verletzt fühlen, unser Awareness-Team begleitet die Veranstaltung. Wer Hilfe braucht, kann sich an die Menschen hinterm Tresen wenden. Defensiv, zurückhaltend, aber dennoch bestimmt unterstützen euch die Menschen vom Awareness-Team, falls eure Grenzen verletzt werden.

Also:

Fühlt euch wohl, reflektiert, handelt mit Bedacht und habt jede Menge Spaß beim laDIYfest in Kiel!

Wir freuen uns auf euch.

Movie Andre Lorde – The Berlin Years, 24.05. in Kiel

The laDIYfest Kiel proudly presents a Screening of the movie:
- Audre Lorde – The Berlin Years -

„It is not our differences that divide us. It is our inability to recognize, accept, and celebrate those differences.“ Audre Lorde

German:
Audre Lordes prägnante, leidenschaftliche und immer brilliante Texte und Vorträge defnierten und inspirierten in den 1970ern und 1980ern feministische, lesbische, Afro-Amerikanische und “women of color Bewegungen“ in den USA, sowie weltweit. Audre Lorde – the Berlin Years 1984 to 1992 dokumentiert ein bisher unbekanntes Kapitel aus Lordes Leben: ihren Einfuss auf die politische und kulturelle Szene in Deutschland in einem Jahrzehnt tiefen sozialen Wandels.
Der Film hebt die Wichtigkeit von Audre Lordes Werk hervor, durch das Afro-Deutsche dazu ermutigt wurden, in einer Gesellschaft auf sich aufmerksam zu machen, in der sie bis dahin isoliert und schweigend gelebt hatten und in der sie weder einen Raum noch einen Namen für sich selbst besaßen. Er berichtet darüber, wie Lorde sowohl die Afro-deutschen Frauen darin bestärkte, zu schreiben und zu publizieren, als auch die weißen deutschen Frauen dazu herausforderte, die Bedeutung ihrer weißen Privilegien zu erkennen und mit Unterschiedlichkeiten auf konstruktive Weise umzugehen. Bislang unveröffentlichtes Archivmaterial und aktuelle Interviews verdeutlichen den fortwährenden Einfuss von Lordes Werk, Ideen und Persönlichkeit.
Zum ersten Mal erlauben persönliche Video- und Audioaufzeichnungen von Dagmar Schultz einen tiefen Blick in das Leben der privaten Audre Lorde, als auch in ihr Ziel, dass Afro-Deutsche sich gegenseitig erkennen und verbinden. Kommt vorbei:

Mittwoch, 24. Mai 20:00 – 22:00
hansa48, Kiel

English:
Audre Lorde – The Berlin Years 1984 to 1992 focuses on Audre Lorde’s relation to the German Black Diaspora, her literary as well as political influence, and is a unique visual document about the times the author spent in Germany.
The film is also for coming generations a valuable historical document of German history, which tells about the development of an Afro-German movement and the origins of the anti-racist movement before and after the German reunification. The film relates the beginnings of these political debates and therefore facilitates a historical analysis and an understanding of present debates on identity and racism in Germany.
For the first time, Dagmar Schultz’s archival video- and audio recordings and footage will be made available to a wide public.
The film represents an important addition to the documentary “A Litany for Survival: The Life and Work of Audre Lorde“ by Ada Gray Griffin and Michelle Parkerson which was screened at the 45th Berlin Film Festival in 1995.
With this screening we present the almost last laDIYfest warm-up 2017! Yippieh. Therefore we are happy about any donation you can give.
We are looking forward to see you all at hansa48, as always:

Mittwoch, 24. Mai 20:00 – 22:00
hansa48, Kiel

Termin Helfer*innentreffen

Hello zusammen,

Wir haben einen Termin für das Helfer*innentreffen: Dienstag, den 4.5.2017. Los geht’s um 18:00 in der hansa48, im Saal. Wir freuen uns sehr auf euch <3

Viele Grüße von der crew

Call for Papers. Wir freuen uns auf eure Texte.

---english below---

Ihr Lieben, vom 9.-10. Juni ist es wieder soweit. Das laDIYfest Kiel geht in die vierte Runde. Whoopwhoop. Dieses Jahr mit den local Hero*ins Kiels, um feministische Vernetzung in Kiel zu stärken. Die Vorfreude ist überdiemaßen groß. Am Freitag, den 9. Juni möchten wir eine FLTI*Lesung in der Hansa48 mit FLTI*Kneipe veranstalten und haben uns gedacht. Warum nicht einen „call for papers starten“? Jede*r kann uns ihre*seine Texte via Email schicken, damit wir wissen was uns erwartet.
Wir haben uns bewusst gegen ein Open Mic und für den Call for Papers entschieden, damit wir im Blick haben, was inhaltlich vorgetragen wird. Auch wir haben Menschen in der laDIYfest Crew, die Gewalterfahrungen und andere schmerzhafte Erfahrungen machen mussten. Bitte bedenkt bei der Zusendung der Texte, eine Triggerwarnung mitzuschicken, wenn es sich um gewaltvolle Inhalte handelt. Falls ihr gerne einen Text schreiben möchtet, aber nicht selber vortragen wollt, könnt ihr diesen auch von Freund*innen lesen lassen oder uns fragen. Ggf. würden wir auch Texte vorlesen.
Wir freuen uns auf euren Input, eure Texte, Ideen und Erfahrungen. Von Gedichten bis zur Gruselgeschichte. Alles kann dabei sein.
Einsendeschluss ist der 30. April. Dann gucken wir mal, was bis dahin so angekommen ist. Hui! Aufregend!
Eure Texte könnt ihr via Email an ladiyfest.kiel[at]posteo.de schicken.
Merci und einen wunderbaren Tag <3

Hello everybody, soon it’s time for the next laDIYfest 4.0 in June (9.-11th) 2017! Whoopwhoop. This year all presentations and workshops are presented by Kiels local hero*ines, to strengthen the feminist scene and network of Kiel. We are so super excited and happy!!!
Friday, the 9th of June, we want to present a reading in surrounding of a LGBTQI*bar at the Hansa48 with writings and stories of you grrrls*. Everybody can send us texts until April 30th. This is the call for papers!
We decided not to present an ‘open mic’ because we want to be aware of the writings that will be presented that night. Please keep in mind that we also have humans in our laDIYfest crew that have experienced physical, psychological and other act of force. So if you send us a violent text it would be required to put a trigger-warning in the e-mail, so that we can decide wether we want to read your text or not. If you want to send a text but you are not in town yourself or you just don’t want to read it yourself, you could also ask a friend or our laDIYfest group. We are also willing to read texts for you.
We are looking forward to your content, your ideas and your creativity! Send us any kind of style. A poem or a spine-chiller.
Deadline is April 30th and then we see what already has received us. Yippieh.
Send us your texts to: ladiyfest.kiel[at]posteo.de
Thank you and have a wonderful day.
Yours laDIYfest Crew <3
#fltitothefront #fltionstage #opinionsthatmatter
PS: Sexism, Racism, Homophobia, Transphobia, Anti-Semitism, the discrimination of disability and any other kind of hostility against humans will not be tolerated!
PPS: We are happy to receive texts in any language!